Krankenhaus-Report 2000: Vergütungsreform mit DRGs
Die gemeinsame Selbstverwaltung hat im Juni 2000 mit der Entscheidung für das australische AR-DRG Klassifikationssystem die Einführung eines fallpauschalierten Vergütungssystems in Deutschland eingeleitet. Damit steht das deutsche Krankenhauswesen vor einem möglicherweise umfassenden Wandlungsprozess.
Der Wissensbedarf über die systemischen Eigenschaften einer DRG-basierten Vergütung ist in Deutschland hoch.
Wichtige Fragen der Adaption und Implementierung sind noch zu klären.
Arnold/Litsch/Schellschmidt (Hrsg.): Krankenhaus-Report 2000; Schwerpunkt: Vergütungsreform mit DRGs; Schattauer (Stuttgart); 528 Seiten; 68 Abb.; 74 Tab., kart.; inkl. CD-ROM; 54,99 € (D) / 56,60 € (A); ISBN 3-7945-2098-X
Schwerpunktthemen der Ausgabe
- Perspektiven für die Zukunft des Akutkrankenhauses
- Grundzüge von DRG-Systemen
- Erfahrungen mit DRGs in den USA, Europa und Australien
- Hintergründe der Systementscheidung für das australische AR-DRG-System
- Zuschlagselemente, Ausreißerreglungen und wettbewerbliche Anreize
- Perspektiven der ordnungspolitischen Gestaltung und Optionen des Krankenhausmanagements mit DRGs
- die Vergütungsreform aus ärztlicher Sicht
- die Anwendung von DRGs in der Kardiologie und der Geriatrie
- Übergangslösungen für den Krankenhaus-Betriebsvergleich
Weitere Themen und Analysen
- ergebnisorientierte Qualitätssicherungsmaßnahmen in den USA
- Sonderanalyse: Fallzahlenentwicklung im stationären Sektor
- aktuelle Grund-, Kosten- und Diagnosedaten des Statistischen Bundesamts
- Krankenhaus-Directory: Vereinbarte Belegungsdaten von 1650 deutschen Krankenhäusern im Drei-Jahres-Vergleich.
Incl. CD-Rom mit allen Texten, Grafiken und Tabellen sowie ergänzendem Material.
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Schattauer-Verlag, Stuttgart
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