Pflege-Report 2017 erschienen

Der Pflege-Report 2017 stellt Pflegebedürftige und ihre Versorgung in den Mittelpunkt. Er betrachtet den Zustand "Pflegebedürftigkeit" mit seinen vielfältigen Facetten und den Versorgungsbedarf verschiedener Teilgruppen von Pflegebedürftigen. Er analysiert die Bedarfsgerechtigkeit der heutigen pflegerischen und gesundheitlichen Versorgung und zeigt Perspektiven zu ihrer Weiterentwicklung und Verbesserung auf. >>>

Krankenhaus-Report 2017 erschienen

Die stationäre Versorgung in Deutschland ist einem ständigen Reformprozess unterworfen. Auch wenn die jüngste Krankenhausgesetzgebung die Themen Qualität, Wirtschaftlichkeit und Struktur-gestaltung umfassend aufgreift, bleiben viele Gestaltungsfragen offen. Der Krankenhaus-Report 2017 analysiert zentrale Fragen zur Gestaltung der stationären Versorgung und zeigt Entwicklungsoptionen auf. >>>

Heilmittelbericht 2016 erschienen

Zwölf Prozent der AOK-versicherten Kinder waren 2015 in Heilmitteltherapie, von den Jungen 14,1 Prozent und von den Mädchen 9,8 Prozent. Erstmals konnte jetzt auch ausgewertet werden, welche Diagnosen der Anlass für die Verordnung einer Heilmitteltherapie waren: für mehr als die Hälfte der Kinder in Therapie wurden Entwicklungsstörungen diagnostiziert, für weitere fast zehn Prozent Verhaltensstörungen. Der Heilmittelbericht 2016 des Wissenschaftlichen Instituts der AOK analysiert die Heilmittelverordnungen aller 70,7 Mio. GKV-Versicherten, zeigt Versorgungstrends für die vier Heilmittelbereiche Ergotherapie, Sprachtherapie, Physiotherapie und Podologie und stellt die regionale Inanspruchnahme durch die Versicherten dar. >>>

Feierlichkeiten anlässlich 40 Jahre WIdO

Impulse für das Gesundheitswesen. Seit 40 Jahren versorgt das Wissenschaftliche Institut der AOK das Gesundheitswesen mit Zahlen und Analysen. Für das Brückenbauen zwischen Wissenschaft, Praxis und Politik gab es bei der Geburtstagsfeier am 22. November 2016 in Berlin viel Lob. Ein Bericht von Thomas Rottschäfer und Bilder von Stefan Melchior mit freundlicher Genehmigung der G&G-Redaktion. >>>

Qualitätsmonitor 2017 erschienen

Viele Herzinfarkt-Patienten werden in Deutschland nicht optimal versorgt. Das zeigt der „Qualitätsmonitor 2017“ des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) und des Vereins Gesundheitsstadt Berlin. Laut einer eigens durchgeführten Befragung verfügten etwa 40 Prozent der Krankenhäuser, die 2014 Herzinfarkte behandelten, nicht über ein Herzkatheterlabor, das für die Versorgung von akuten Infarkten Standard sein sollte. Das betrifft 10 Prozent aller Herzinfarkt-Patienten. Neben Eckdaten zur Versorgungsstruktur weiterer Krankheitsbilder widmet sich der Qualitätsmonitor der Qualitätssicherung und -management im Gesundheitswesen, der Messung von Qualität und der qualitätsorientierten Vergütung von niedergelassenen Ärzten und Kliniken. >>>

Arzneiverordnungs-Report 2016 erschienen

Arzneiverordnungs-Report 2016

Die Ausgaben der GKV für Arzneimittel sind 2016 erneut gestiegen und erreichen mit 37,0 Mrd. Euro einen neuen Höchststand. Das entspricht einer Zunahme um 4,3% gegenüber dem Vorjahr. Wie es zu diesem Ausgabenanstieg gekommen ist, zeigt die Marktanalyse des Arzneiverordnungs-Reports 2016, indem die Preis-, Mengen- und Struktur-entwicklung differenziert untersucht wird. Während die Zahl der Verordnungen nur leicht anstieg (+0,8%), ist ihr durchschnittlicher Wert mit +4,5% relativ stark angewachsen. Grund für Entwicklung sind Strukturverschiebungen auf dem Markt. >>>

Fehlzeiten-Report 2016 erschienen

Die Unternehmenskultur spielt eine wesentliche Rolle bei der Mitarbeiterbindung, der Leistungs-, Kunden- und Qualitätsorientierung und kann sich positiv, aber auch negativ auf die Gesundheit der Mitarbeiter auswirken. Einer als gut erlebten Unternehmenskultur schreibt man zu, dass sie die Arbeitszufriedenheit und das Gesundheitsbefinden und damit letztlich auch den Erfolg des Unternehmens maßgeblich beeinflusst.
Der Fehlzeiten-Report 2016 zeigt, was Unternehmen tun können, um über die Unternehmenskultur die Gesundheit ihrer Beschäftigten zu fördern und welche Herausforderungen dabei bewältigt werden müssen. >>>

Ärzteatlas 2016 – Daten zur Versorgungsdichte von Vertragsärzten

Mit dem Ärzteatlas 2016 legt das WIdO das regionale Versorgungsangebot der Vertragsärzte umfassend offen. Neben der allgemeinen Arztdichte und deren Entwicklung geht es zentral um die ambulante ärztliche Versorgung, die von Vertragsärzten für die Versicherten der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland geleistet wird. Bei der Darstellung wird auf die Regionaldaten der vertragsärztlichen Bedarfsplanung zurückgegriffen, die

u. a. auch die jeweils arztgruppenspezifischen Versorgungsgrade des Jahres 2015 ausweisen und das Ausmaß an Über- und Unterversorgung differenziert dargestellt. >>>

Studie EU-Arzneimittelpreisvergleich 2016

Preise patentgeschützter Arzneimittel im europäischen Vergleich  — Eine vergleichende Studie der deutschen Arzneimittelpreise mit fünf ausgewählten europäischen Ländern  >>>

Versorgungs-Report 2015/2016

Der Versorgungs-Report nimmt regelmäßig relevante Themen der Versorgung von Patienten im deutschen Gesundheitswesen unter die Lupe. Das Schwerpunktthema des neu erschienenen Versorgungs-Reports 2015/2016 befasst sich mit der Gesundheit von „Kindern und Jugendlichen“, der eine besondere gesellschaftliche Bedeutung zukommt. >>>

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