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Wissenschaftliches Institut der AOK


Erfahrungen der Krankenkassen bei der Erprobung der Diagnoseverschlüsselung in der Arztpraxis

Die Verschlüsselung der Diagnosen in der Arztpraxis wurde im Rahmen der Erprobung der ICD 10 (International Classification of Diseases) im Bereich der Kassenärztlichen Vereinigungen Niedersachsen und Sachsen-Anhalt vorgenommen. Erste Erfahrungen der Krankenkassen, die die verschlüsselten Diagnosen in den Erprobungsregionen auf den AU-Bescheinigungen erhielten, wurden im September 1997 im Rahmen eines Workshops, den das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) veranstaltete, diskutiert und dokumentiert.

 

Inhaltlich ging es um Fragen der Praktikabilität der Verschlüsselung und damit einhergehenden Veränderungen/Verbesserungen insbesondere bei der Abwicklung von Leistungsfällen im Zusammenhang mit den Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen bei den Krankenkassen.

 

Teilnehmer des Workshops waren Krankenkassenexperten, die aufgrund ihres Fachwissens qualifiziert über die Erfahrungen im Umgang mit der ICD-10 in den Erprobungsregionen berichten und diskutieren und somit Aussagen zu den relevanten Fragestellungen treffen konnten. Erweitert wurde der Teilnehmerkreis um Vertreter der Spitzenverbände der Krankenkassen.

WIdO (Hrsg.) Joachim Klose: "Erfahrungen der Krankenkassen im Rahmen der Erprobung der ICD-10. Dokumentation des Workshops am 22. September 1997 in Braunschweig", Bonn 1997.€

Ansprechpartner

Joachim Klose

Tel. 030/34646-2129

joachim.klose(at)wido.bv.aok.de

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