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Wissenschaftliches Institut der AOK


Fehlzeiten-Report 2003: Wettbewerbsfaktor "Work-Life-Balance" - Betriebliche Strategien zur Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben

Der Fehlzeiten-Report, der vom WIdO und der Universität Bielefeld herausgegeben wird, liefert umfassende Daten und Analysen zu den krankheitsbedingten Fehlzeiten in der deutschen Wirtschaft. Die Entwicklung in den einzelnen Wirtschaftszweigen wird detailliert beleuchtet. Aktuelle Befunde und Bewertungen zu den Gründen und Mustern von Fehlzeiten in Betrieben werden vorgestellt.

 

Das Schwerpunktthema des diesjährigen Reports lautet "Work-Life-Balance". Eine zukunftsorientierte betriebliche Personal- und Gesundheitspolitik kann sich dem wachsenden Bedürfnis der Menschen nach einem ausgeglichenen Verhältnis zwischen Beruf, Familie und Privatleben nicht länger verschließen. Arbeitszufriedenheit, Gesundheit und Produktivität der Beschäftigten sind abhängig von einer gelungenen Balance und entscheidend für den Unternehmenserfolg. Konflikte zwischen der Arbeit und dem Privatbereich belasten Mitarbeiter und Unternehmen gleichermaßen.

 

Wachsende Anforderungen an die Mitarbeiter in einer veränderten Arbeitswelt und ein steigender Anteil erwerbstätiger Frauen machen personalpolitische Maßnahmen zur Unterstützung einer besseren Work-Life-Balance immer wichtiger. Der Fehlzeiten-Report 2003 zeigt wie die Betriebe den Mitarbeitern dabei helfen können, Beruf und Privatleben besser miteinander in Einklang zu bringen.

Badura/Schellschmidt/Vetter (Hrsg.): Fehlzeiten-Report 2003: Schwerpunktthema: Work-Life-Balance - Zahlen, Daten, Analysen aus allen Branchen der Wirtschaft; Berlin 2004; 516 Seiten; 193 Abb., Softcover; ISBN 3-540-40310-8, Preis auf Anfrage.

Themen der Ausgabe:

     

  • Das Konzept Work-Life-Balance‘
  • Familie und Beruf - Deutschland im internationalen Vergleich
  • Auswirkungen neuer Arbeitsformen auf Stress und Lebensqualität
  • Work-Life-Balance von Führungskräften
  • Massnahmen und Strategien zur Verbesserung der Work-Life-Balance
  • Flexible Arbeitszeitmodelle, Telearbeit und betriebliche
  • Kinderbetreuung als Massnahmen
  • Models of good practice – BfA, SAP und VW als Beispiele
  • Strategien für Klein- und Mittelbetriebe

     

  • Befragung: Einstellungen und Verhalten bei Krankheit im Arbeitsalltag
  • Daten: Krankheitsbedingte Fehlzeiten in der deutschen Wirtschaft im Jahr 2002
    •  

    • Statistiken zum Krankenstand der Arbeitnehmer in allen Branchen
    • Die wichtigsten für Arbeitsunfähigkeit verantwortlichen Krankheitsarten
    • Vergleichende Analysen nach Ländern, Betriebsgrößen und Berufsgruppen
    • Anschauliche Darstellung der vorhandenen Zahlen durch zahlreiche Abbildungen und Tabellen
  • Analyse: Inanspruchnahme von Kinderkrankenpflegegeld in Deutschland

 

Unverzichtbar für Unternehmer, Führungskräfte und Arbeitnehmervertreter sowie alle, die Verantwortung für den Arbeits- und Gesundheitsschutz in Unternehmen tragen.

Pressestimmen:

Die Welt

"Der Fehlzeiten-Report zeigt sehr ausführlich Gründe und Auslöser von Fehlzeiten in Betrieben auf und gibt viele Lösungshinweise."

 

Zentralverband des Deutschen Baugewerbes

"Wer wissen möchte, ob der Krankenstand im eigenen Unternehmen zu hoch liegt oder Besonderheiten im Vergleich zu Betrieben der gleichen Branche bestehen, findet in diesem Report reichhaltiges Material."

Ansprechpartner

Helmut Schröder

Tel. 030/34646-2115

 

Joachim Klose

Tel. 030/34646-2129

 

bgf(at)wido.bv.aok.de 

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