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Wissenschaftliches Institut der AOK


Gutachten Vertragswettbewerb 2006:

Weiterentwicklung des Vertragswettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung -  Vorschläge für kurzfristig umsetzbare Reformschritte

 

„Das parteiübergreifend vereinbarte GKV-Modernisierungsgesetz hat spürbare strukturelle Änderungen in der Gesundheitsversorgung über wettbewerbliche Anreize gebracht. Dieser Weg muss konsequent weitergegangen werden“. So der Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD vom 11.11.2005.

 

Aber was heißt das konkret? Wie kann sichergestellt werden, dass „mehr Wettbewerb“ in den Vertragsbeziehungen zwischen Krankenkassen und Leistungserbringern tatsächlich zu mehr Qualität und Effizienz der Gesundheitsversorgung führt? Diesen Fragen geht ein Gutachten nach, das der Sozialrechtler Prof. Ingwer Ebsen (Uni Frankfurt) und die Gesundheitsökonomen Prof. Dieter Cassel, Dr. Stefan Greß und Prof. Jürgen Wasem (Uni Duisburg-Essen) sowie Dr. Klaus Jacobs und Sabine Schulze vom WIdO im Juli 2006 vorgelegt haben.

 

Im neuen Gutachten werden die derzeit bestehenden Selektivvertragsoptionen und deren wettbewerbliche Defizite analysiert und daraus gesundheitspolitische Empfehlungen abgeleitet, um bereits in kurzfristiger Perspektive den Wettbewerb in der GKV – vor allem in den Beziehungen zwischen Krankenkassen und Leistungsanbietern – zu verstärken. Die Autoren haben dazu konkrete Reformvorschläge ausgearbeitet – bis hin zu entsprechenden Gesetzesformulierungen.

 

Gutachten

Dieter Cassel, Ingwer Ebsen, Stefan Greß, Klaus Jacobs, Sabine Schulze, Jürgen Wasem: Weiterentwicklung des Vertragswettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung – Vorschläge für kurzfristig umsetzbare Reformschritte. Bonn 2006.

Ansprechpartner

Prof. Dr. Klaus Jacobs  

Tel. 030/34646-2393  

klaus.jacobs(at)wido.bv.aok.de

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