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Wissenschaftliches Institut der AOK Forschung für mehr Qualität und Effizienz im Gesundheitssystem










Aktuelles:

Heilmittelbericht 2016 erschienen >>>
Feierlichkeiten anlässlich 40 Jahre WIdO >>>
Viele Herzinfarkt-Patienten in Deutschland ni... >>>
Weitere Meldungen >>>

Innovation, Transparenz und Praxisrelevanz

lautet das Credo des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO), das seit 1976 an zentralen Fragestellungen des Systems der Gesundheitsversorgung und seiner Finanzierung arbeitet. >>>

GGW - Das Wissenschaftsforum

GGW 1/2017

 

Die aktuelle Ausgabe des Wissenschaftsforums in G+G mit Aufsätzen von Gisela Nellessen-Martens und Wolfgang Hoffmann, "Versorgungsforschung - eine Disziplin im Aufschwung", Matthias Schrappe , "Versorgungsforschung - die langfristige Perspektive gestalten" und Norbert Schmacke, "Lehren aus der amerikanischen Health Services Research" finden Sie hier >>>

WIdOmonitor - Die Versicherten-Umfrage

2/2016: Betriebliche Gesundheitsförderung aus der Sicht von Beschäftigen

 

Insgesamt 30.469 Mitarbeiter aus über hundert Betrieben wurden von 2011 bis 2015 im Rahmen des AOK-Service „Gesunde Unternehmen“ zu ihren Arbeitsbedingungen befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Befragten schwere körperliche Tätigkeiten häufig als stark oder sehr stark belastend empfinden. Auffällig ist aber auch, dass psychische Belastungen deutlich häufiger als andere Gesundheitsgefährdungen genannt werden. >>>

Preisentwicklung im deutschen Arzneimittelmarkt für Dezember 2016

Der GKV-Arzneimittelindex untersucht monatlich die Preisentwicklung im deutschen Arzneimittelmarkt. Ausgehend von den Preisen eines spezifischen Warenkorbs, der jährlich angepasst wird, wird die Preisentwicklung anhand eines Preisindex und der Veränderungsraten zum jeweiligen Vorjahresmonat und zum Vormonat dargestellt. >>>

AOK-Krankenhausnavigator

QSR-Ergebnisse: fairer Klinikvergleich durch langfristige Routinedaten

Der AOK-Krankenhausnavigator bietet verständlich aufbereitete Informationen zur langfristigen Qualität von Behandlungen ausgewählter Krankheiten, die im Rahmen des QSR-Verfahrens aus Abrechnungs- bzw. Routinedaten berechnet werden. Routinedaten werden zur Abrechnung eines Krankenhausfalls automatisch vom Krankenhaus an die Krankenkasse des Patienten übermittelt. >>>

Z-Bax - der DRG-Preisindex des WIdO

Der Preisindex der Zahlbasisfallwerte (Z-Bax) gibt an, welcher Zahlbetrag in der GKV zum betreffenden Zeitpunkt im Mittel pro DRG-Krankenhausfall tatsächlich geleistet wurde. Dieser Eurobetrag repräsentiert das Preisniveau für DRG-Leistungen und ist einer der wichtigsten Einflussfaktoren für die Erlössituation der Krankenhäuser bzw. Krankenhausausgaben in der GKV. >>>

Heilmittelbericht 2016 erschienen

Zwölf Prozent der AOK-versicherten Kinder waren 2015 in Heilmitteltherapie, von den Jungen 14,1 Prozent und von den Mädchen 9,8 Prozent. Erstmals konnte jetzt auch ausgewertet werden, welche Diagnosen der Anlass für die Verordnung einer Heilmitteltherapie waren: für mehr als die Hälfte der Kinder in Therapie wurden Entwicklungsstörungen diagnostiziert, für weitere fast zehn Prozent Verhaltensstörungen. Der Heilmittelbericht 2016 des Wissenschaftlichen Instituts der AOK analysiert die Heilmittelverordnungen aller 70,7 Mio. GKV-Versicherten, zeigt Versorgungstrends für die vier Heilmittelbereiche Ergotherapie, Sprachtherapie, Physiotherapie und Podologie und stellt die regionale Inanspruchnahme durch die Versicherten dar. >>>

Feierlichkeiten anlässlich 40 Jahre WIdO

Impulse für das Gesundheitswesen. Seit 40 Jahren versorgt das Wissenschaftliche Institut der AOK das Gesundheitswesen mit Zahlen und Analysen. Für das Brückenbauen zwischen Wissenschaft, Praxis und Politik gab es bei der Geburtstagsfeier am 22. November 2016 in Berlin viel Lob. Ein Bericht von Thomas Rottschäfer und Bilder von Stefan Melchior mit freundlicher Genehmigung der G&G-Redaktion. >>>

Qualitätsmonitor 2017 erschienen

Viele Herzinfarkt-Patienten werden in Deutschland nicht optimal versorgt. Das zeigt der „Qualitätsmonitor 2017“ des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) und des Vereins Gesundheitsstadt Berlin. Laut einer eigens durchgeführten Befragung verfügten etwa 40 Prozent der Krankenhäuser, die 2014 Herzinfarkte behandelten, nicht über ein Herzkatheterlabor, das für die Versorgung von akuten Infarkten Standard sein sollte. Das betrifft 10 Prozent aller Herzinfarkt-Patienten. Neben Eckdaten zur Versorgungsstruktur weiterer Krankheitsbilder widmet sich der Qualitätsmonitor der Qualitätssicherung und -management im Gesundheitswesen, der Messung von Qualität und der qualitätsorientierten Vergütung von niedergelassenen Ärzten und Kliniken. >>>

Arzneiverordnungs-Report 2016 erschienen

Arzneiverordnungs-Report 2016

Die Ausgaben der GKV für Arzneimittel sind 2016 erneut gestiegen und erreichen mit 37,0 Mrd. Euro einen neuen Höchststand. Das entspricht einer Zunahme um 4,3% gegenüber dem Vorjahr. Wie es zu diesem Ausgabenanstieg gekommen ist, zeigt die Marktanalyse des Arzneiverordnungs-Reports 2016, indem die Preis-, Mengen- und Struktur-entwicklung differenziert untersucht wird. Während die Zahl der Verordnungen nur leicht anstieg (+0,8%), ist ihr durchschnittlicher Wert mit +4,5% relativ stark angewachsen. Grund für Entwicklung sind Strukturverschiebungen auf dem Markt. >>>

Fehlzeiten-Report 2016 erschienen

Die Unternehmenskultur spielt eine wesentliche Rolle bei der Mitarbeiterbindung, der Leistungs-, Kunden- und Qualitätsorientierung und kann sich positiv, aber auch negativ auf die Gesundheit der Mitarbeiter auswirken. Einer als gut erlebten Unternehmenskultur schreibt man zu, dass sie die Arbeitszufriedenheit und das Gesundheitsbefinden und damit letztlich auch den Erfolg des Unternehmens maßgeblich beeinflusst.
Der Fehlzeiten-Report 2016 zeigt, was Unternehmen tun können, um über die Unternehmenskultur die Gesundheit ihrer Beschäftigten zu fördern und welche Herausforderungen dabei bewältigt werden müssen. >>>

Ärzteatlas 2016 – Daten zur Versorgungsdichte von Vertragsärzten

Mit dem Ärzteatlas 2016 legt das WIdO das regionale Versorgungsangebot der Vertragsärzte umfassend offen. Neben der allgemeinen Arztdichte und deren Entwicklung geht es zentral um die ambulante ärztliche Versorgung, die von Vertragsärzten für die Versicherten der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland geleistet wird. Bei der Darstellung wird auf die Regionaldaten der vertragsärztlichen Bedarfsplanung zurückgegriffen, die

u. a. auch die jeweils arztgruppenspezifischen Versorgungsgrade des Jahres 2015 ausweisen und das Ausmaß an Über- und Unterversorgung differenziert dargestellt. >>>

Studie EU-Arzneimittelpreisvergleich 2016

Preise patentgeschützter Arzneimittel im europäischen Vergleich  — Eine vergleichende Studie der deutschen Arzneimittelpreise mit fünf ausgewählten europäischen Ländern  >>>

Pflege-Report 2016 erschienen

Die Zahl der Pflegebedürftigen nimmt in Deutschland weiter deutlich zu. Ihre Versorgung sicherzustellen ist eine zentrale gesellschaftliche Herausforderung der kommenden Jahrzehnte. Mit dem Schwerpunktthema „Die Pflegenden im Fokus“ widmet sich der Pflege-Report 2016 den Personen und Berufsgruppen, die den Versorgungsalltag der Pflegebedürftigen maßgeblich gestalten. >>>

Krankenhaus-Report 2016 erschienen

Krankenhäuser erbringen zunehmend auch ambulante Behandlungen. So ist eine Vielzahl ambulanter Leistungsbereiche an Krankenhäusern entstanden, etwa um Versorgungslücken zu schließen oder die spezifisch deutsche Trennung von ambulanter und stationärer Versorgung überwinden zu helfen. Damit stellt sich verstärkt die Frage, wie sich diese neuen Versorgungsformen in die Gesundheitsversorgung in Deutschland einfügen. >>>

Versorgungs-Report 2015/2016

Der Versorgungs-Report nimmt regelmäßig relevante Themen der Versorgung von Patienten im deutschen Gesundheitswesen unter die Lupe. Das Schwerpunktthema des neu erschienenen Versorgungs-Reports 2015/2016 befasst sich mit der Gesundheit von „Kindern und Jugendlichen“, der eine besondere gesellschaftliche Bedeutung zukommt. >>>