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Wissenschaftliches Institut der AOK Forschung für mehr Qualität und Effizienz im Gesundheitssystem










Aktuelles:

Patentgeschützte Arzneimittel: Deutschland bl... >>>
Preistreiber: Neue patentgeschützte Arzneimit... >>>
Pflege-Report 2016 >>>
Weitere Meldungen >>>

Innovation, Transparenz und Praxisrelevanz

lautet das Credo des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO), das seit 1976 an zentralen Fragestellungen des Systems der Gesundheitsversorgung und seiner Finanzierung arbeitet. >>>

GGW - Das Wissenschaftsforum

GGW 2/2016

 

Die aktuelle Ausgabe des Wissenschaftsforums in G+G mit Aufsätzen von Klaus Jacobs, "Keine Schnellschüsse beim Risikostrukturausgleich", Stefan Greß, "Der kalkulatorische Arztlohn in der ärztlichen Vergütung" und Jochen Pimpertz, "Die aktuelle Debatte über Beitragsparität - eine ökonomische Reflexion" finden Sie hier >>>

WIdOmonitor - Die Versicherten-Umfrage

1/2016: Beitragssatzwahrnehmung und Kassenwechsel

Die Mehrheit der Beitragszahler in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hat die 2015 erfolgte Änderung der Beitragsregelungen gar nicht wahrgenommen – trotz breiter Diskussion in den Medien sowie systematischer Informationen durch die Kassen. Eine erste Umfrage zu Beitragssatzwahrnehmung und Wechselbereitschaft zeigt: Nur 18 Prozent wissen, dass sich die Beitragssatzregelung geändert hat. >>> 

Preisentwicklung im deutschen Arzneimittelmarkt für April 2016

Der GKV-Arzneimittelindex untersucht monatlich die Preisentwicklung im deutschen Arzneimittelmarkt. Ausgehend von den Preisen eines spezifischen Warenkorbs, der jährlich angepasst wird, wird die Preisentwicklung anhand eines Preisindex und der Veränderungsraten zum jeweiligen Vorjahresmonat und zum Vormonat dargestellt. >>>

AOK-Krankenhausnavigator

QSR-Ergebnisse: fairer Klinikvergleich durch langfristige Routinedaten

Der AOK-Krankenhausnavigator bietet verständlich aufbereitete Informationen zur langfristigen Qualität von Behandlungen ausgewählter Krankheiten, die im Rahmen des QSR-Verfahrens aus Abrechnungs- bzw. Routinedaten berechnet werden. Routinedaten werden zur Abrechnung eines Krankenhausfalls automatisch vom Krankenhaus an die Krankenkasse des Patienten übermittelt. >>>

Z-Bax - der DRG-Preisindex des WIdO

Der Preisindex der Zahlbasisfallwerte (Z-Bax) gibt an, welcher Zahlbetrag in der GKV zum betreffenden Zeitpunkt im Mittel pro DRG-Krankenhausfall tatsächlich geleistet wurde. Dieser Eurobetrag repräsentiert das Preisniveau für DRG-Leistungen und ist einer der wichtigsten Einflussfaktoren für die Erlössituation der Krankenhäuser bzw. Krankenhausausgaben in der GKV. >>>

Studie EU-Arzneimittelpreisvergleich 2016

Preise patentgeschützter Arzneimittel im europäischen Vergleich  — Eine vergleichende Studie der deutschen Arzneimittelpreise mit fünf ausgewählten europäischen Ländern  >>>

Pflege-Report 2016 erschienen

Die Zahl der Pflegebedürftigen nimmt in Deutschland weiter deutlich zu. Ihre Versorgung sicherzustellen ist eine zentrale gesellschaftliche Herausforderung der kommenden Jahrzehnte. Mit dem Schwerpunktthema „Die Pflegenden im Fokus“ widmet sich der Pflege-Report 2016 den Personen und Berufsgruppen, die den Versorgungsalltag der Pflegebedürftigen maßgeblich gestalten. >>>

Krankenhaus-Report 2016 erschienen

Krankenhäuser erbringen zunehmend auch ambulante Behandlungen. So ist eine Vielzahl ambulanter Leistungsbereiche an Krankenhäusern entstanden, etwa um Versorgungslücken zu schließen oder die spezifisch deutsche Trennung von ambulanter und stationärer Versorgung überwinden zu helfen. Damit stellt sich verstärkt die Frage, wie sich diese neuen Versorgungsformen in die Gesundheitsversorgung in Deutschland einfügen. >>>

Heilmittelbericht 2015 erschienen

Der Heilmittelbericht analysiert regelmäßig die Heilmittelverordnungen der 70 Mio. GKV-Versicherten. Im Fokus der diesjährigen Auswertungen stehen die Versicherten ab 60 Jahre, von denen fast 30 Prozent 2014 eine Heilmitteltherapie verordnet bekamen. Besonders intensiv werden Pflegebedürftige mit ergo-, physio- oder sprachtherapeutischen Maßnahmen unterstützt: Im Alter von 60 bis 64 Jahre wurde rein rechnerisch jeder Pflegebedürftige mit 27 Behandlungen therapiert. Das sind etwa sechs Mal so viele Behandlungen, wie Gleichaltrige ohne Pflegestufe in Anspruch nahmen. >>>

Versorgungs-Report 2015/2016

Der Versorgungs-Report nimmt regelmäßig relevante Themen der Versorgung von Patienten im deutschen Gesundheitswesen unter die Lupe. Das Schwerpunktthema des neu erschienenen Versorgungs-Reports 2015/2016 befasst sich mit der Gesundheit von „Kindern und Jugendlichen“, der eine besondere gesellschaftliche Bedeutung zukommt. >>>

Arzneiverordnungs-Report 2015

Die Ausgaben der GKV für Arzneimittel  sind 2015 deutlich um 9,9 % auf 35,1 Mrd. Euro gestiegen. Wie es zu diesem Ausgabenanstieg gekommen ist, zeigt der Arzneiverordnungs-Report 2015. Ebenso zeigen die Analysen der Autoren, dass das AMNOG wirkt: die Preise der neuen Arzneimittel sind niedriger als in europäischen Nachbarländern. >>>

Fehlzeiten-Report 2015

Unternehmen brauchen gesunde und motivierte Beschäftigte, um den Wandel der Arbeitswelt erfolgreich bewerkstelligen zu können und innovations- und wettbewerbsfähig zu sein. Es gilt, die dringend benötigten Fachkräfte langfristig an sich zu binden und arbeitsfähig zu halten. Ein wichtiger Baustein ist hier das Betriebliche Gesundheitsmanagement. >>>

pharmPRO: Gute Arzneimittelberatung ist ein Gewinn

Medikamente wirtschaftlich verordnen, ohne die Qualität der Versorgung zu schmälern – das kann Ärzten mit der Arzneimittelberatung der AOK gelingen. Wie das Konzept gestaltet werden sollte und warum sich dies für alle Beteiligte rechnet, wird in einem gemeinsamen Beitrag des WIdO mit den Praktikern aus der AOK Nordost beschrieben. >>>

Arme Schlucker: Suchtbedingte Erkrankungen bei Hartz-IV-Beziehern

Arme Schlucker: Alkohol, Drogen, Nikotin – Ärzte diagnostizieren bei Hartz-IV-Beziehern wesentlich häufiger suchtbedingte Erkrankungen als bei Beschäftigten. Jobcenter lassen die Süchtigen aber allzu oft allein. Eine aktuelle Analyse des WIdO mit einem Experten der Deutschen Hauptstelle für Suchtgefahren belegen dies mit Zahlen und Fakten. >>>

Wenn der Beruf krank macht

Die Ursachen von Fehlzeiten unterscheiden sich erheblich nach den Berufszweigen. So sind die Fehlzeiten aufgrund von psychischen Belastungen in Callcentern und in der Altenpflege besonders hoch. Dagegen sind Berufe in der Entsorgung und in der industriellen Gießerei vor allem von Muskel-Skelett-Erkrankungen betroffen. Dies zeigt eine aktuelle Fehlzeitenanalyse des WIdO. Die Ergebnisse machen deutlich, welchen spezifischen Krankheitsrisiken die Beschäftigten in ihren jeweiligen beruflichen Situationen ausgesetzt sind. Präventionsangebote sollten immer auf die jeweilige Berufsgruppe bezogen werden, um erfolgreich sein zu können. >>>